Das Team der FFB

 

 

Steckbrief:  Elke Garlipp

Ich bin Heilpädagogin und seit Oktober 1997 in der Frühförderung beschäftigt. Ich bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Vorwiegend arbeite ich im Bereich Gardelegen, Kalbe und Kakerbeck.

Mein Motto ist es: Kein Tag ist gleich. Mit Kindern zu arbeiten ist wie bei einem Überraschungsei. Man weiß nie was darin ist oder was kommt.

Meine Arbeit zeichnet aus: Kinder und Eltern auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten und zu unterstützen.

 

 

 

Steckbrief: Rena G.

Ich bin staatlich anerkannte Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt Motopädie. Mein Arbeitsfeld ist Salzwedel, nordwestlicher Bereich des Landkreises (Dähre, Diesdorf, Jübar, Rohrberg, Kuhfelde)

Ich bin  verheiratet und habe 2 Kinder. Mein Lebensmotto lautet: Federleicht und doch felsenfest, vogelfrei und doch hautnah, beflügelt und doch verwurzelt.

Was macht meine Arbeit aus: Das ich den Menschen in seiner Ganzheit wahrnehme und ihm offen und unvoreingenommen gegenüber trete. Der Aufbau einer tragenden Beziehung steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich vertraue auf Wachstums- und Selbstregulierungskräfte im Menschen und auf die Fähigkeit zur Veränderung und zur Erarbeitung von Problemlösungen. Eine ganzheitliche und ressourcenorientierte Sichtweise sowie theoretische Hintergründe und systemisches Denken machen für mich heilpädagogisches Handeln aus, bedeuten aber gleichzeitig für meine Person, aus ihnen immer wieder Kraft, Mut und die Bereitschaft zur Suche nach neuen Wegen zu ziehen und rechtfertigen ein Weitermachen und ein Nichtresignieren in meiner pädagogischen Arbeit.

Psychomotorische Angebote in meiner Arbeit ermöglichen dem Kind sich spielerisch mit sich selbst und seiner Umwelt auseinander zu setzen und zu einem eigenen Ausdruck zu kommen. Im Mittelpunkt dabei stehen die Wahrnehmung des Körpers und die Stärkung der Ich-Kräfte.

 

                                             

 

 

Steckbrief: Claudia Rath

Beruf: pädagogischer Mitarbeiter der FFB Altmarkkreis West seit Januar 2011

(Magistra Artium der Sportwissenschaft und Pädagogik)

Arbeitsgebiet: Salzwedel/ Apenburg /Brunau /Kleinau/ Fleetmark

Familienstand: Ich bin verheiratet und Mutter von einem Sohn und einer Tochter.

Lebensmotto: SCHOKOLADE löst keine Probleme aber das tut ein APFEL auch

nicht.

Was macht meine Arbeit aus:

"Jedes Kind braucht Zeit, um auf seine eigene Art die Welt zu entdecken, in der es lebt." (V.M. Axline)

Mir ist in meiner Arbeit wichtig, auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und sie in ihrem Spielen, Lernen, Arbeiten, Forschen und Experimentieren zu unterstützen. Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungstempo – mein Ziel ist es, dies zu erkennen und gezielt zu fördern um so die Persönlichkeit zu stärken.

 

 

 

Steckbrief: Susan Göbel

Ich bin Dipl- Heilpädagogin (Schwerpunkt Montessoripädagogik und unterstützte Kommunikation) und seit 2006 hier im Landkreis tätig. Vorwiegend bin ich im Stadtgebiet von Gardelegen, im Raum Mieste und Jävenitz unterwegs. Zu Hause bin ich im Ohrekreis und bin Mutti von zwei erwachsenen Kindern.

Sehr gern halte ich es wie Johann Heinrich Pestalozzi: Lachen ist gesund, Freude ist Balsam. Aber Seelenruhe ist des Lachens Quelle und der Freude Balsambüchse.

In meinem Tun ist es wichtig, mich für die Elternsicht zu interessieren, ihre Ansichten wertungsfrei anzuhören, sich das Zusammenleben der Familie aus der elterlichen Perspektive anzusehen und gemeinsam Ziele zu entwickeln, die dem Wohl des Kindes und der Familie dienen. Beide erkennen die Bedeutung der jeweils anderen Lebenswelt für das Kind an und teilen die Verantwortung für die Förderung der kindlichen Entwicklung.

Denn schon Fröbel sagte: Spiel ist nicht Spielerei. Es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.

 

                                               

 

Steckbrief: Bärbel Heise - Burmeister

Beruf: Ergotherapeutin, verheiratet

Arbeitsgebiet: Lüchow-Dannenberg, westliche Altmark

Was macht meine Arbeit aus: Ergotherapeuten vertreten eine ganzheitliche Sichtweise. Sie habe Interesse an Menschen, deren Leben und Bedürfnissen. Dabei ist es wichtig Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind zu unterstützen oder zu begleiten. Ziel ist, sie bei der Durchführung, für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.

Motto: Wer denkt oder sagt "Ich kann nicht"setzt sich nur selber Grenzen. Denke an die Hummel. die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimeter, bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Flugtechnik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht sie fliegt einfach.

(Arthur Lassen)